Giuliani pop

Altenburg, Detlef (Hrsg.), Ars Musica — Musica Scientia, Festschrift Heinrich Hüschen zum 65. Geburtstag überreicht von Freunden, Kollegen und Schülern, XII, 473 S., zahlreiche Abbildungen und Notenbeispiele, Leinen (Fadenheftung), G&L 125, ISBN 3-88583-002-7

Detlef Altenburg, Köln: Vom poetisch Schönen: Franz Liszts Auseinandersetzung mit der Musikästhetik Eduard Hanslicks (S. 1—9)
Konrad Ameln, Lüdenscheid: „Herzlich tut mich erfreuen“: Wandlungen einer Melodie (S. 10—16)
Denis Arnold, Oxford: Pasquale Anfossi’s Motets for the Ospedaletto in Venice (S. 17—21)
Maria Augusta Barbosa, Lissabon: Einführung in die Musikgeschichte Portugals bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts (S. 21—29)
Heinz Becker, Bochum: Massenets „Werther“: Oper oder vertonter Roman? (S. 30—47)
Oswald Bill, Darmstadt: J. S. Bachs Messe A-Dur: Beobachtungen am Autograph (S. 49—60)
Wolfgang Boetticher, Göttingen: Zum Problem der ältesten handschriftlich überlieferten Lautentabulaturen (S. 61—65)
Dimiter Christoff, Sofia: Kompositionstechnische Analyse des bulgarischen Liedes „Swirtschiza swiri“ auf der Grundlage einer verallgemeinernden Theorie der Melodik (S.66—70)
Georg von Dadelsen, Tübingen: De confusione articulandi (S. 71—75)
Carl Dahlhaus, Berlin: Über das System der musiktheoretischen Disziplinen im klassisch-romantischen Zeitalter (S. 76—81)
Joachim Dorfmüller, Duisburg: Orgelsonate zwischen Historismus und Avantgarde: Anmerkungen zu Kompositionen aus der Zeit zwischen 1960 und 1979 (S. 82—90)

Ursula Eckart-Bäcker, Aachen: Die Pariser Schola Cantorum in den Jahren um 1900: Ein Skizze unter besonderer Berücksichtigung historischer und pädagogischer Aspekte (S. 91—99)
Georg Feder, Köln: Über Haydns Skizzen zu nicht identifizierten Werken (S. 100—111)
Hellmut Federhofer, Mainz: Stylus antiquus und modernus im Verhältnis zum strengen und freien Satz (S. 112—117)
Renate Federhofer-Königs. Mainz: „Der Merker“ (1909—1922) – ein Spiegel österreichischen Musiklebens (S. 118—127)
Karl Gustav Fellerer, Köln: Agostino Agazzaris „Musica ecclesiastica“ 1638 (S. 128—136)
Kurt von Fischer, Erlenbach-Zürich: Die Musik des italienischen Trecento als Gegenstand historischer Überlieferung und musikwissenschaftlicher Forschung (S. 137—142)
Constantin Floros, Hamburg: Richard Strauss und die Programmmusik (S. 143—150)
Arno Forchert, Detmold: Zur Satztechnik von Beethovens Streichquartetten (S. 151—158)
Jobst Peter Fricke, Köln: Hindemiths theoretische Grundlegung der Kompositionstechnik in seiner „Unterweisung im Tonsatz“ (S. 159—170)
Walter Gerstenberg, Tübingen: Das Allegretto in Beethovens VII. Symphonie (S. 171—174)
Walter Gieseler, Köln: Quid est Musica? — Quid sit Musica? (S. 175—180)
Theodor Göllner, München: Beethovens Ouvertüre „Die Weihe des Hauses“ und Händels Trauermarsch aus „Saul“ (S. 181—189)
Kurt Gudewill, Kiel: Vom Lobe Gottes und der Musica: Zu Lorentz Schröders Kopenhagener Traktat von 1639 (S. 190—197)
Robert Günther, Köln: Abbild oder Zeichen: Bemerkungen zur Darstellung von Musikinstrumenten an indischen Skulpturen im Rautenstrauch-Joest-Museum zu Köln (S. 198—211)
Dieter Gutknecht, Köln: Schleifer und Vorschläge in der Arie „Erbarme Dich“ aus der Matthäus-Passion von J. S. Bach (S. 212—223)
Willibrord Heckenbach, Maria-Laach: Responsoriale Communio-Antiphonen (S. 224—232)
Gerhardt Heldt, Köln: „… aus der Tradition gestaltet: Der „Rosenkavalier“ und seine Quellen (S. 233—239)
Siegmund Helms, Köln: Musikpädagogik und Musikgeschichte (S. 240—245)
Lothar Hoffmann-Erbrecht, Frankfurt (Main): Der Lautenist Silvius Leopold Weiß und Johann Sebastian Bach (S. 246—254)
Heinrich Husmann, Göttingen: Ein Missale von Assisi, Baltimore, Walters Art Gallery W.75 (S. 255—262)
Hans-Josef Irmen, Aachen: Engelbert Humperdinck und sein transzendental-ästhetisches System der Plastik (S. 263—270)
Roland Jackson, Claremont/California: Mercadante’s Résumé of Opera Reform (S. 271—276)
Dietrich Kämper, Köln: La Stangetta – eine Instrumentalkomposition Gaspars van Weerbeke? (S. 277—288)
Hans Klotz, Köln: Über den originalen Aufbau eines Scharf von 1637 (S. 289—292)
Ernst Klusen, Viersen: Singen als soziales Handeln: Einzelfallstudie: „Das Singen liegt mir im Sinn“ (S. 293—304)
Siegfried Kross, Bonn: Von „roten“ und anderen Brahms-Festen (S. 305—318)
Josef Kuckertz, Köln: Der südindische Raga Khamas (S. 319—330)
Harald Kümmerling, Köln: Ut a corporeis ad incorporea transeamus (S. 331—343)
Helmut Moog, Köln: Zum Stande der Erforschung des Musiklebens zwischen dem sechsten und zehnten Lebensjahr (S. 344—352)
Klaus Wolfgang Niemöller, Münster: Zur Qualifizierung und Differenzierung der Intervalle in der deutschen Musiktheorie des 16. Jahrhunderts (S. 353—358)
Frits Noske, Amsterdam: Verdi’s Macbeth: Romanticism or Realism? (S. 359—363)
Walter Piel, Köln: Der Bau von Musikinstrumenten mit Schulkindern: Bemerkungen zur Quellenlage in Deutschland (S. 364—368)
Nancy B. Reich, New York: Louise Reichardt (S. 369—377)
Rudolf Reuter, Münster: Zur Baugeschichte der Orgeln des Escorial (S. 378—384)
Martin Ruhnke, Erlangen: Musikalisch-rhetorische Figuren und ihre musikalische Qualität (S. 385—399)
Hans Schmidt, Köln: Gregorianik – Legende oder Wahrheit? (S. 400—411)
Udo Sirker, Duisburg: Joseph Sauveurs musikakustische Untersuchungen: Ein Beitrag zu experimentellen Forschungen um 1700 (S. 412—415)
Joseph Smits van Waesberghe, Amsterdam: „Wer so himmlisch mehrstimmig singen will …“ (S. 416—424)
Martin Staehlin, Bonn: Bemerkungen zum geistigen Umkreis und zu den Quellen des Sebastian Virdung (S. 425—434)
Günter Thomas, Köln: Haydn-Anekdoten (435—443)
Hubert Unverricht, Mainz: Die Dasia-Notation und ihre Interpretation (S. 444—448)
Horst Walter, Köln: Haydns Schüler am Esterházyschen Hof (S. 449—454)
Grete Wehmeyer, Köln: Die Kunst der Fingerfertigkeit und die kapitalistische Arbeitsideologie (S. 455—461)